Archiv für die Kategorie ‘Internet’

Für alle Mamas bei facebook…

Donnerstag, 12. August 2010

…hat die Comedy-Truppe Backoftheclass aus L.A. eine wunderschöne Metal-Ballade geschrieben, die auf Youtube als Video zu sehen ist:

Backoftheclass haben noch mehr wirklich witzige Videos auf der Pfanne. Der Besuch lohnt sich. Und wer noch mehr Songs über den Menschen und seinen Umgang mit Social media sehen will, wird bei Mashable fündig.

Nie mehr selbst Bier holen!!!

Samstag, 10. Juli 2010

Endlich: Die coole Erfindung für die ganz heissen Tage.

Kleiner Nachtrag…

Donnerstag, 27. Mai 2010

…zu meinem Blogeintrag zur TechCrunch Disrupt von gestern. Das israelische Unternehmen Soluto hat den Startup-Wettbewerb gewonnen. Mein Favorit war also auch der der Jury.

Blick in die Zukunft

Mittwoch, 26. Mai 2010

Seit Pfingstmontag verbringe ich weite Teile meiner Freizeit damit in die Zukunft zu schauen. Fasziniert sehe ich mir den Livestream oder Videos von einer Veranstaltung in New York an. Das Technik-News-Portal TechCrunch veranstaltet dort sein drei Tage dauerndes Event TechCrunch Disrupt, eine faszinierende Mischung aus kompetent besetzten Diskussionsrunden, kurzweiligen Interviews und Startup-Wettbewerb.

Auch wenn ich nur einen Teil des 30-Stunden-Programms gesehen habe, bin ich doch schwer beeindruckt. Zum Beispiel von den immer neuen Ideen mit denen Startups die Entwicklung des Webs weiter vorantreiben. 1700 junge Firmen haben sich um die Teilnahme an dieser Veranstaltung beworben. 20 durften sich vorstellen, in beeindruckend auf den Punkt kommenden 5-Minuten-Präsentationen. Mein persönlicher Startup-Favorit: Soluto. Diese israelische Firma hat eine Anwendung entwickelt, die es jedem Windows-Benutzer erlauben soll sein System schlank und funktionsfähig zu halten.

Freunden des gepflegten Wortwechsels empfehle ich, sich das als Kamingespräch angekündigte Interview von TechCrunch-Redakteur Mike Arrington mit der Yahoo-Chefin Carol Bartz anzusehen. Ein solch beinhart geführtes und kurzweiliges Interview mit der Vorstandsvorsitzenden eines großen Unternehmens wäre in Deutschland wohl undenkbar. Vermutlich muss man deshalb in die USA schauen, wenn man einen Blick in die Zukunft erhaschen will…

Vorsicht Kundenkontakt

Donnerstag, 20. Mai 2010

In einem schwachen Moment des Mitleids mit den Opfern der Kostenloskultur im Internet habe ich meinen Freemail-Account beim deutschen Marktführer GMX aufgebohrt, und einen Topmail-Account daraus gemacht. Darüber ärgere ich mich gerade mehrmals täglich. Denn nach jedem checken meiner Mails werde ich gerade mit einem Werbespot verabschiedet. Derzeit stammt der meist von IKEA, beschäftigt sich mit der Liebe der Deutschen zum Abschied nehmen, und ist wahnsinnig laut.

Eigentlich war ich der Ansicht ich hätte mir mit meinen 4,99 Euro monatlich neben mehr Speicherplatz und Adressen auch Werbefreiheit erkauft. Offensichtlich bezieht sich diese Werbefreiheit aber nicht auf die Postroll-Videoclips nach dem Logout.

Und was mich am meisten ärgert: GMX bietet auch zahlenden Kunden keine angemessene Möglichkeit der Beschwerde an. Unter Kundenservice finde ich nur kostenpflichtige Telefonnummern aber keine einzige Mailadresse. Das halte ich bei einem Anbieter von E-Mail-Dienstleistungen schon für bemerkenswert. Wie war das in dem IKEA-Spot mit der Liebe zum Abschied nehmen…